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Fair-Trade
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Entwicklung darf nicht auf Kosten der Umwelt gehen Der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 hat nochmals verdeutlicht, dass es eine gemeinsame Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und die Erhaltung des Planeten Erde als Lebensraum für die Menschen von heute und für künftige Generationen gibt. Einige Wege, wie die Entwicklung der Menschheit in Übereinstimmung mit der begrenzten Tragfähigkeit des weltweiten Ökosystems gebracht werden kann, sind u.a. mit der Agenda 21 aufgezeigt worden. Auch für den „Fairen Handel“ ist neben der Sozialverträglichkeit, die Umweltverträglichkeit zu einem wichtigen Kriterium geworden. Immer mehr Lebensmittel stammen daher aus dem ökologischen Landbau (bei der Gepa sind es z.B. bereits 60 Prozent).Den Originaltext der Agenda 21 (deutsche Übersetzung) finden Sie HIER! |
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