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Entwicklungsprojekte

Dank des Fairen Handels haben Millionen von Menschen im Süden der Welt ihre Arbeitsbedingungen verbessert und können ihr Leben in Würde gestalten.

Dies ist möglich durch von CTM Altromercato und anderen Fair-Handels-Organisationen ausgearbeitete Projekte und durch die Zusammenarbeit mit den Weltläden, die über ein kapillares Vertreibsnetz verfügen, also die Konsumenten "vor Ort" ansprechen.

Das Ziel der Projekte ist die Stärkung der Organisationen von Kleinproduzenten, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und um professionelle und kulturelle Kompetenzen zu fördern und zu erwerben:

  • Stärkung der Produzentenkooperativen in über 40 Ländern, zu denen über 200.000 Kleinbauern und Handwerker und deren Familien gehören
  • Gewährleistung einer fairen Handelsbeziehung zwischen Produzenten und Importgenossenschaft, eines nachhaltigen Zugangs zu den europäischen und nordamerikanischen Absatzmärkten, zu Krediten und zu Infomration
  • Verfeinerung der Vorgangsweisen aufgrund der bisherigen Erfahrungen, um neue Produzentengruppen im Süden der Welt und neue Ansprechpartner in Europa in das Netzwerk des Fairen Handels einzubinden


Unter Produzenten und unter CTM Altromercato können Details einiger dieser Projekte erfahren werden.

Entwicklungsprojekte

Neben dem Verkauf von Produkten unterstützen die Südtiroler Weltläden eine Reihe von Projekten in der sogenannten Dritten Welt. Dazu gehören beispielsweise Bildungs- und Frauenprojekte sowie Gesundheits- und Mikrokreditprojekte. Die Weltläden legen bei dieser Art der Zusammenarbeit viel Wert auf persönliche Kontakte und den intensiven Austausch mit den Projekten. Dies geschieht beispielsweise durch Projektbesuche oder durch Einladungen an ProjektmitarbeiterInnen im Süden.

Nähere Informationen über die einzelnen Projekte erteilen die MitarbeiterInnen der Weltläden.
 
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