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Brixen
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InteressantesBuntes WarensortimentKaffee- und Kakaopackungen, Honiggläser, Linsen und Quinoa stehen neben Gewürzbeutelchen, Sesamriegeln und Schokoladentafeln im Lebensmittel-Regal. Von der Decke hängen Mobile mit Holz- und Keramikfiguren, Bastkörbe sind aufgetürmt. Im hinteren Teil des Ladens stapeln sich auf den Holzregalen dicke Wollpullover, Leinenhemden und einige Stoffballen.Bunter könnte das Warensortiment in einem Geschäft nicht sein. Genauso bunt wie die angebotenen Artikel sind auch ihre Herkunftsländer: Mexiko, Bangladesch, Indonesien, Sri Lanka, Bolivien, Nicaragua, Indien – um nur einige zu nennen. Das wäre eigentlich noch nichts Besonderes. Schließlich finden wir solche Waren in beinahe jedem Geschäft. Das Besondere an dem Weltladen in Brixen liegt daran, dass die Waren nach den Grundsätzen des gerechten Handels direkt von den Kleinbauern- und Handwerkergenossenschaften in den Entwicklungsländern nach Europa importiert werden. Faire ProdukteDer gerechte Handel lässt sich in erster Linie mit Produkten erzielen, die die Menschen selbständig erzeugen können. Daher finden sich im Weltladen hauptsächlich von Hand gefertigte Artikel: Tonwaren, Stoffe, Körbe und Batiken, die zu Hause oder in einfachen Werkstätten hergestellt worden sind. Auch Kaffee, Gewürze oder Reis, die das Lebensmittelregal im Weltladen füllen, stammen nicht von riesigen Plantagen. „Manchmal bauen die Frauen Gewürze in einem Beet hinter ihrer Hütte an“, so Christine Baumgartner, eine der MitgründerInnen des Weltladens Brixen.PartnerInnenDie Produkte werden von CTM Altromercato, Consorzio Terzo Mondo (Verona), GEPA - Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt (Wuppertal - Deutschland) und der EZA - Entwicklungszusammenarbeit (Salzburg – Österreich) gekauft. |
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