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RECHT AUF NAHRUNG – HUNGER IST NICHT NATURGEGEBEN Am 14. Jänner, startet auch in Südtirol offiziell die Kampagne „Recht auf Nahrung – Hunger ist nicht naturgegeben“ („Diritto al cibo – la fame non è nella natura“) von Ctm altromercato. Die Kampagne erstreckt sich über drei Jahre und läuft seit dem 16. Oktober, dem Welttag der Ernährung, den die UNO-Organisation FAO (Food and Agriculture Organization) ausgerufen hat. Weltläden in ganz Italien beteiligen sich daran.
920 Millionen Menschen leben mit weniger als 1 Dollar pro Tag. Sie haben nicht genug Geld, um sich ausreichend mit Nahrung zu versorgen.
Lebensmittel sind auf der Welt mehr als genug vorhanden. Aber sie sind nicht allen zugänglich, nicht alle können sich die zum Überleben notwendige Nahrung leisten. Der Grund für den Hunger liegt also nicht in der Natur sondern in den Ungerechtigkeiten des Welthandels und den politischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte im Landwirtschaftssektor. Mit „Recht auf Nahrung“ möchte der faire Handel einen Beitrag zum Kampf gegen den Hunger leisten. Das Recht der Völker, über ihre Ernährung selber bestimmen zu können, soll gefördert, das Recht aller auf gesunde Ernährung hervorgehoben werden.Die Kampagne möchte die Konsumentinnen und Konsumenten direkt einbinden. Das Recht auf Nahrung für alle hängt nämlich eng mit unseren täglichen (Ess)Gewohnheiten zusammen. Die Kampagne von ctm altromercato will deshalb Bewusstsein schaffen.
Was ist zu tun?
10 einfache Vorschläge für das tägliche Konsumverhalten:
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